Im Kellergeschoss eines Wohnhauses in der Falbenhennenstr. 11. in Stuttgart geht das rote Licht an. Keine 10 Tage später zerrt der SDR das “Freie Radio Stuttgart” vor Gericht. Das kleine Wörtchen “für” behebt den Schaden. Wie die Bildzeitung die Antennen für den “Terrorsender der Kurden” entdeckt und die Polizei eine Bombendrohung entschärfen muss, kann man in der ganzen Geschichte nachlesen.
Vielleicht gefällt Ihnen auch
Die Medien haben die Sozialen Bewegungen der 80er nicht ernst genommen. Aktivisten gründeten daher ihre eigenen Medien um Gegenöffentlichkeit herzustellen. Nach monatelangen […]
Vom 03.03. bis 08.04.2015 hat es in Stuttgart eine DAB+Testausstrahlung mit einem Kleinleistungs-(Low Tower Low Power) DAB+-Sender gegeben, der ein Endlos-Programm des […]
Der Europarat erkennt in der Erklärung des Ministerkomitees zur “Rolle der Medien bei der Förderung des sozialen Zusammenhalts und des interkulturellen Dialogs” […]
Die neue Grün-Rote Koalition in Baden-Würtemberg präsentiert ihren Koalitionsvertrag. Darin heißt es “Unverzichtbar in einer pluralistischen Gesellschaft sind die Bürgermedien, die nichtkommerziellen […]